Husten, Schnupfen, Heiserkeit? Ab Herbst ist Hochsaison in den meisten Apotheken. Doch die Fachkr?fte l?sen nicht nur Rezepte ein und geben Medikamente aus, der Job ist um einiges vielseitiger und auch verantwortungsvoller. Im Labor werden individuelle Rezepturen hergestellt, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten genaustens durchdacht, und ein Gro?teil der Arbeit nimmt nat¨¹rlich die Beratung der Kundschaft ein. So werden Krankheiten oftmals fr¨¹hzeitig erkannt oder an deren Vorbeugung mitgewirkt. Doch als Arzneimittelexperte/-in stehen Ihnen unglaubliche viele Wege nach dem Studium offen: Jobs finden Sie beispielsweise ebenso in Krankenh?usern, in der Forschung beim Entwickeln und Pr¨¹fen von Arzneimitteln, in der pharmazeutischen Industrie oder bei Krankenkassen.
Im Studium der ?Pharmazie? tauschen Sie den H?rsaal des ?fteren gegen Arbeiten im Labor ein. Nur so werden die theoretischen Kenntnisse verfestigt. Wissensdurst, Forscherdrang und Experimentierfreude: Wer sein Studium erfolgreich abschlie?en m?chte, kommt ohne diese Eigenschaften nicht aus. So stellen Sie beispielsweise auch schon w?hrend des Studiums Cremes, Augen- und Ohrentropfen oder Z?pfchen selbst her. Um im wei?en Laborkittel und mit Schutzbrille bestehen zu k?nnen, braucht es weiterhin ein breit gef?chertes Interesse an Naturwissenschaften.
Im Mittelpunkt des Pharmazie-Studiums stehen zudem unter anderem die Wirkungsweise, Pr¨¹fung, Lagerung, Abgabe und Risikoerfassung von Arzneimitteln sowie die Information und Beratung ¨¹ber Medikamente. Dar¨¹ber hinaus werden rechtliche und klinische Aspekte vermittelt.
Hinweis zum Vergabeverfahren: Das Ergebnis des Pharmazie-StudieneignungstestsExterner Link (PhaST) wird ab dem WS 2024/25 in der Zus?tzlichen Eignungsquote sowie im Auswahlverfahren der Hochschule (AdH) im Studiengang Pharmazie an der Universit?t Jena ber¨¹cksichtigt.