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Gesch?ftsführer von JENAINNOVATION Ede M?ser bei seiner Er?ffnungsrede w?hrend der Veranstaltung im JenTower.

JENAINNOVATION startet mit gro?em Zuspruch

Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung hat sich die Initiative JENAINNOVATION in der vergangenen Woche erstmals der ?ffentlichkeit vorgestellt.
Gesch?ftsführer von JENAINNOVATION Ede M?ser bei seiner Er?ffnungsrede w?hrend der Veranstaltung im JenTower.
Foto: Anna Perepechai
  • Veranstaltung
  • Wissenstransfer & Innovation

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Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung hat sich die Initiative JENAINNOVATION in der vergangenen Woche erstmals der ?ffentlichkeit vorgestellt. Rund 150 G?ste folgten der Einladung der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena, des Universit?tsklinikums Jena und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und kamen im Veranstaltungsraum im Dachgeschoss des JenTowers zusammen.

Staatssekret?r Suckert betont Jenas besondere Rolle

An der Er?ffnung nahm auch Staatssekret?r Mario Suckert aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium teil. In seinem Gru?wort betonte er den tiefgreifenden Transformationsprozess der Thüringer Wirtschaft, der ohne Innovation nicht zu bew?ltigen sei: ?Mich treibt schon lange die Frage um, wie wir den Transfer aus den Thüringer Hochschulen st?rken k?nnen. JENAINNOVATION ist der Baustein, der in Thüringen bislang gefehlt hat. Jena ist ein in Deutschland einzigartiges Biotop der Hochtechnologien – mit geballtem Wissen, kurzen Wegen und vereinten Kr?ften, die wir nutzen sollten.?

Dass es trotz dieser günstigen Voraussetzungen auch Herausforderungen gibt, machte Ede M?ser, Leiter von JENAINNOVATION, in seiner Er?ffnungsrede deutlich: ?Jena ist ein Ort, an dem vieles vorhanden ist, was Innovation braucht. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Gute Forschung allein garantiert noch keine Anwendung oder gesellschaftliche Wirkung.? Genau hier setze JENAINNOVATION an. Man wolle Transfer früher, systematischer und gemeinschaftlicher denken. Ein sichtbares Zeichen dafür sei das Bündnis der drei gr??ten Jenaer Forschungseinrichtungen, die das Vorhaben gemeinsam tragen.

Hochschulen unterstreichen Bedeutung des Transfers

Vertreter:innen aller drei Tr?gerinstitutionen hoben in ihren Gru?worten hervor, welche Perspektiven sie in die Initiative einbringen:

Die vorl?ufige Leiterin der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Prof. Dr. Kristin Mitte, beschrieb die Herausforderungen des Transfers: ?Was in den Laboren passiert und was in der Realit?t ankommt, liegt manchmal weit auseinander. Manches funktioniert in der Versuchsumgebung gut, bew?hrt sich aber unter realen Bedingungen nicht.? Transfer sei deshalb seit jeher Teil des Selbstverst?ndnisses der Hochschule: ?Um Bedarfe zu erkennen, setzen wir oft am hinteren Ende an und fragen: Wie kann etwas in der Realit?t funktionieren – und was wird dort tats?chlich gebraucht??

Auch das Universit?tsklinikum Jena bringe dafür besondere Voraussetzungen mit, betonte Prof. Dr. Thomas Kamradt, Wissenschaftlicher Vorstand und Dekan der Medizinischen Fakult?t: ?Medizinische Forschung ist auf Fortschritte für die Versorgung der Patienten ausgerichtet und umfasst das ganze Spektrum von der Grundlagenforschung bis zur Versorgungsforschung. Ohne Grundlagenforschung g?be es keine neuen Therapien.?Für uns z?hlen daher nicht nur wissenschaftliche Ver?ffentlichungen – die Erkenntnisse unserer Forschung müssen am Ende in der Versorgung ankommen.?

Prof. Dr. Thomas Pertsch, Vizepr?sident für Forschung und Innovation an der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena, hob die strategische Bedeutung der Initiative hervor: ?Die Universit?t Jena will mehr Verantwortung für ihr Handeln in der Region übernehmen und den Impact unserer Forschung noch st?rker in die Entwicklung der Region einflie?en lassen – und das nicht allein. JENAINNOVATION steht für die Vernetzung der wichtigen Partner in unserem Netzwerk. Wir laden alle ein, dieses Vorhaben in den kommenden Jahren mitzugestalten.?

Welche Angebote künftig von JENAINNOVATION ausgehen, erl?uterte Ede M?ser im weiteren Verlauf: Im Zentrum stehen wissenschaftsnahe Innovation Scouts, die sowohl Forschungsexpertise als auch Praxis- und Transfererfahrung mitbringen. ?Sie identifizieren und bewerten frühzeitig vielversprechende Ideen, unterstützen bei ihrer Strukturierung und bringen relevante Perspektiven zusammen?, so M?ser. Erg?nzt wird das Angebot durch F?rdermittel unterschiedlicher H?he, die niedrigschwellig beantragt werden k?nnen, sowie durch Vernetzungs-, Coaching- und Bildungsformate. M?glich werde all dies durch die F?rderung der Carl-Zeiss-Stiftung, die neben finanziellen Mitteln auch strategischen Freiraum er?ffne.?

Carl-Zeiss-Stiftung setzt auf gesellschaftliche Wirkung

Die Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt die Initiative in den ersten drei Jahren mit insgesamt drei Millionen Euro. Anna Müller-Trimbusch, Leiterin des Bereichs F?rderung, knüpfte in ihrer Ansprache an die historischen Wurzeln des Standorts an und verwies auf die Zusammenarbeit von Otto Schott, Carl Zeiss und Ernst Abbe im sp?ten 19. Jahrhundert. Schon damals habe sich gezeigt, wie durch Kooperation marktf?hige Technologien entstehen, die weit über die Region hinaus wirken. Entscheidend sei dabei die Verbindung von Innovation und Gemeinwohl: ?Echte Innovation endet nicht bei Produkten – sie wirkt auf Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zugleich.?

?ber JENAINNOVATION

JENAINNOVATION ist die übergreifende Initiative für Innovation und Wissenstransfer in Jena. Sie unterstützt Forschende und Teams dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Anwendungen und gesellschaftliche Wirkung zu überführen. Dazu werden Innovationsprozesse von der ersten Idee bis zur Umsetzung begleitet und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und weiteren gesellschaftlichen Partnern gest?rkt. Ziel ist es, Jena als führende Innovationsregion zu profilieren.
JENAINNOVATION wird getragen von der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und dem Universit?tsklinikum Jena und durch die Carl-Zeiss-Stiftung gef?rdert.

Mehr Infos auf der Webseite?www.jenainnovation.deExterner Link

?ber die Carl-Zeiss-Stiftung

Die Carl-Zeiss-Stiftung f?rdert Wissenschaft und Lehre in den MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Als Partnerin exzellenter Wissenschaft erm?glicht sie Freir?ume für Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung. Die Stiftung wurde 1889 von Ernst Abbe in Jena gegründet und ist heute eine der ?ltesten und gr??ten privaten wissenschaftsf?rdernden Stiftungen in Deutschland. Sie ist alleinige Eigentümerin der Carl Zeiss AG und der SCHOTT AG. Ihre F?rdert?tigkeit wird aus den Dividendenausschüttungen der beiden Stiftungsunternehmen finanziert.

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Ede M?ser

JENAiNNOVATION
SZ Forschung u. Transfer
Ede M?ser
Foto: Anna Perepechai (JENAINNOVATION)
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Leutragraben 1
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link