Gef?rderte Studierende: 375
Die gef?rderten Studierenden kommen aus 50 Nationen.
(Stand: Oktober 2020)
Der Vorstand der Gesellschaft der Freunde und F?rderer der Universit?t Jena.
Foto: Jens Meyer (Universit?t Jena)Der erste Platz des Mitteldeutschen Fundraisingpreises geht in diesem Jahr an die Freunde und F?rderer der Universit?t Jena! Und die 1.000 Euro Preisgeld wiederum flie?en direkt in einen Nachhaltigkeitspreis für Studierende unserer Universit?t.?
Pressemitteilung vom 23.03.2021
Liebe Spenderinnen und Spender,
gemeinsam mit Ihnen konnten wir in den vergangenen Wochen 375 Studierende aus 50 Nationen bei der Bew?ltigung der Corona-Krise schnell und unbürokratisch unterstützen. Insgesamt haben uns über 174.000 EUR von über 1000 Spenderinnen und Spendern erreicht. Dieses Engagement von Mitgliedern der Freunde und F?rderer, von Alumni, aus der Universit?t, aus der Wirtschaft und der Stadtgesellschaft war überw?ltigend. Jeder Beitrag, ob gro? oder klein, hat einer Studentin oder einem Studenten geholfen, das Studium an der Universit?t Jena fortsetzen zu k?nnen.
Die Aktion war als ?berbrückungshilfe für akute Notsituationen und bis zum Start eines Bundeshilfeprogramms gedacht. Unser Spendenfonds ist inzwischen nahezu aufgebraucht. Neu eingehende Spenden geben wir jedoch kontinuierlich an unsere Studierenden weiter. Seit dem 16. Juni 2020 unterstützt nun die Bundesregierung die Studierenden, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, mit einem speziellen Darlehens- und Zuschussprogramm.
Gemeinsam konnten wir an der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena schnell viel bewirken. Liebe Spenderinnen und Spender, wir danken Ihnen für Ihren selbstlosen Einsatz für die Universit?t Jena und ihre Studentinnen und Studenten!
Ihr
Wolfgang Meyer, Vorstandsvorsitzender Gesellschaft für Freunde und F?rderer
Walter Rosenthal, Pr?sident der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena
Das Coronavirus hat die Friedrich-Schiller-Universit?t Jena erreicht und stellt die Universit?t vor gro?e Herausforderungen. Auch unsere Studierenden sind von der Corona-Pandemie finanziell schwer getroffen. Sie k?nnen ihre Nebenjobs nicht mehr ausüben und damit ihren Lebensunterhalt nicht finanzieren. Die ?Gesellschaft für Freunde und F?rderer der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena? hat daher Anfang April zu einer Spendenaktion für die Studierenden der Universit?t Jena aufgerufen.
Eine vergleichbare Situation hat es bisher nicht gegeben.
Viele Nebenjobs sind ausgesetzt. Die Mensen sind geschlossen, die Versorgung ohne Studierendenwerk wird teurer und die Unterstützung durch die Eltern f?llt durch die ver?nderte wirtschaftliche Lage (Kurzarbeitergeld) weg. Studierende mit Kindern kommen dadurch in besondere Notlagen. Auch internationale Studierende sind besonders betroffen – sie k?nnen meist nicht auf ihre Eltern zurückgreifen, da diese in Gebieten leben, die jetzt selbst hart von der Krise getroffen sind. Das Geld reicht dann z.B. nicht mehr für die jetzt so wichtige Krankenversicherung. Damit ist der Aufenthaltsstatus der Studierenden gef?hrdet. Aktuell kann niemand prognostizieren, wie lange die Krise andauern wird.
Corona-Notfonds für Studierende in Not
Zusammen mit dem Pr?sidenten und der Vizepr?sidentin für Studium und Lehre der Universit?t Jena haben sich die ?Gesellschaft der Freunde und F?rderer? dafür eingesetzt, den Studierenden schnelle und unbürokratische Hilfe zukommen zu lassen. Spendenziel sind mindestens 175.000 Euro für einen flexiblen Beihilfefonds.
Sehr gern erstellen wir Ihnen eine Zuwendungsbest?tigung für Betr?ge ab 200 Euro.?
Bitte teilen Sie uns per E-Mail an Susanne.Weigel@uni-jena.de Ihren Namen, Zahlweg, Betrag und Anschrift mit. Für Betr?ge bis 200 Euro ist für die steuerliche Berücksichtigung der Kontoauszug als Nachweis ausreichend.
Portrait Bernhard Vogel
Foto: Konrad Adenauer Stiftung / UrbanEine gro?artige Idee! Danke den Freunden und F?rderern der Friedrich-Schiller-Universit?t für ihre Initiative, schnell und unbürokratisch in Not geratenen Studierenden zu helfen. Gerne stehen wir als Schirmherren zur Verfügung und unterstützen diesen Aufruf. Ich rufe alle Freunde der Universit?t, insbesondere die Bürgerinnen und Bürger Jenas auf, sich anzuschlie?en und nach Kr?ften sich der gro?en Herausforderung zu stellen. Wer schnell hilft, hilft doppelt!
Dr. Bernhard Vogel,?
Ministerpr?sident a.D.
Christine Lieberknecht
Foto: privatIn dieser schweren Zeit müssen wir als Gesellschaft eng zusammenstehen. Ich unterstütze die Studierenden meiner alma mater gerne mit einer Spende und trage als Mitglied der Freunde und F?rderer den Spendenaufruf weiter hinaus zu den Menschen im Land.
Christine Lieberknecht,
Ministerpr?sidentin a.D.
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Prof. Dr. Klaus Dicke
Foto: Anne Günther (Universit?t Jena)Die Coronakrise lehrt uns, wie stark wir auf Wissenschaft und durch Studium und Bildung geformte Handlungssicherheit angewiesen sind. In der Krise muss sich die Solidargemeinschaft Universit?t auch dadurch bew?hren, dass sie ForscherInnen und Verantwortungstr?gerInnen von morgen vor existenzieller Not bewahrt. Deshalb gebührt den ?Freunden und F?rderern? Dank und Unterstützung für die vorbildliche Idee des Corona-Notfonds für Studierende.
Prof. Dr. Klaus Dicke,?
ehemaliger Rektor der Friedrich-Schiller-Universi?t Jena
Prof. Dr. Michael Kaschke
Foto: Dominik GiglerAls Alumnus der Universit?t Jena unterstütze ich diese wichtige Aktion gerne mit einer Spende. Die Coronakrise erfordert gesellschaftlichen Zusammenhalt und meine Alma Mater hilft mit der Aktion schnell und unbürokratisch Studierenden in Not.
Prof. Dr. Michael Kaschke,?
ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG
Prof. Dr. Birgitta K?nig-Ries
Foto: Stefan Bernhardt, iDivDas ist eine tolle Initiative. Für mich ist es selbstverst?ndlich, dass wir in der Universit?t zusammenstehen und in dieser Zeit die Studierenden unterstützen, die in existenzielle Not geraten sind.
Prof. Dr. Birgitta K?nig-Ries,
Fakult?t für Mathematik und Informatik an der Universit? Jena
Prof. Dr. Stefan Matuschek
Foto: privatEs ist – gewiss nicht nur für mich – selbstverst?ndlich, dass die Angeh?rigen der Universit?t ihren Studierenden beistehen. Ich hoffe, dass so niemand in Not ger?t alle ihr Studium und ihr Leben als Studierende mit Zuversicht fortsetzen.
Prof. Dr. Stefan Matuschek,?
Sprach- und Literaturwissenschaften, Universit?t Jena
Prof. Dr. med. Orlando Guntinas-Lichius
Foto: Anna SchrollIch unterstütze die Aktion als Arzt und als Professor der Universit?t Jena. Als Arzt erlebe ich jeden Tag, wie wichtig es gerade jetzt ist, Menschen in Not zu helfen. Als Professor m?chte ich die Studierenden meiner Universit?t unterstützen, diese Situation gut zu meistern.
Prof. Dr. med. Orlando Guntinas-Lichius,?
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Universit?tsklinikum Jena
Franz von Falkenhausen
Foto: privatZusammenhalt und Verantwortung sind für mich als Bürger unserer Stadt und ehemaliger?Zeissianer in dieser Krise wichtiger denn je. Das Zusammenstehen von Wirtschaft und Universit?t hat in Jena Tradition und deshalb leiste ich gerne einen Beitrag, um Studenten in akuten Notsituationen zu helfen.
Dr. Franz von Falkenhausen,
ehemaliger Gesch?ftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH
Klaus Bartholmé, Kanzler der Universit?t Jena
Foto: Anne Günther (Universit?t Jena)Ich finde die Aktion gro?artig und spende gern, weil wir damit nicht nur hilfsbedürftige Studierende unterstützen, sondern auch den beispielhaften Zusammenhalt der Angeh?rigen und Freunde unserer Universit?t dokumentieren.
Dr. Klaus Bartholmé,?
Kanzler der Universit?t Jena
Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn
Foto: privatAls Spezifikum von Jena ist mir immer die enge Verbindung von Stadt und ihrer Bev?lkerung mit der FSU erschienen. Die Jenaer wissen, was sie an ihrer Universit?t haben. Die Spenden werden genau das zeigen.
Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn,
ehemaliger Rektor der Universit?t Jena?
Prof. Dr. Axel Brakhage
Foto: privatEine wirklich hervorragende Idee und im besten Sinne für den Lebens- und Lernraum Universit?t. Junge, kluge K?pfe in dieser Situation zu unterstützen, ist v?llig selbstverst?ndlich.
Prof. Dr. Axel Brakhage,
Direktor des Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - "Hans-Kn?ll-Insititut" (HKI)?