Veranstaltungen

  • Am 25. Februar findet der Three-Minute-Thesis-Wettbewerb statt. Bei diesem Wettbewerb stellen Promovierende aller Fachrichtungen ihr Dissertationsthema in nur drei Minuten vor. Der Wettbewerb wird an vielen Universit?ten weltweit durchgef¨¹hrt. Er beginnt um 19:00 Uhr im Gro?en Rosensaal (F¨¹rstengraben 27). (Foto oben: Graduierten-Akademie)
  • Unter dem Motto "Where¡¯s the Data?¡± findet weltweit vom 09. bis zum 13. Februar die Love Data Week statt. In dieser Woche wird in zahlreichen Online-Veranstaltungen ¨¹ber unterschiedliche Themen des Forschungsdatenmanagements informiert. Das Th¨¹ringer Kompetenznetzwerk Forschungsdatenmanagement (TKFDM) wird sich an der diesj?hrigen Love Data Week mit drei Veranstaltungen sowie einer Coffee Lecture beteiligen.
  • Wie lassen sich Kultursch?tze digital bewahren? Diese Frage steht im Zentrum des Hackathon HACK THE HERITAGE, der am 20. und 21. Februar in Jena stattfindet. Forschende, Studierende und Kreative bearbeiten dort reale Herausforderungen aus Museen, Archiven und Bibliotheken und entwickeln prototypische L?sungen ¨C etwa zur Nutzung, Strukturierung, Visualisierung oder Vermittlung digitaler Kulturdaten.

Engagement

  • Eine Online-Umfrage m?chte die Leaky Pipeline untersuchen und richtet den Fokus besonders auf die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Arbeit und Care Arbeit. Die Umfrage findet im Rahmen der Masterarbeit einer Studentin des Deutschen Zentrums f¨¹r integrative Biodiversit?tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig statt. Sie richtet sich insbesondere an Promovierende und dauert etwa 15 bis 20 Minuten.
  • Am 20. November 2026 findet in Jena die n?chste Lange Nacht der Wissenschaften statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universit?t k?nnen sich mit eigenen Themen- und Programmideen beteiligen. Gesucht werden Einblicke in die aktuelle Forschung, interaktive Formate, Experimente oder neue Perspektiven auf Wissenschaft. Vorschl?ge k?nnen bis 21. Februar ¨¹ber dieses Formular eingereicht werden. (Foto oben: Nicole Nerger/Uni Jena)

Qualifizierung

In den folgenden Online- und Pr?senz-Workshops gibt es aktuell noch freie Pl?tze:

Ausschreibungen

  • Das Programm ?ProChance ¨C Exchange¡° bietet weiblichen Promovierenden und Postdocs finanzielle Unterst¨¹tzung f¨¹r kleinere Forschungsaufenthalte, Publikationskosten und Teilnahmen an Workshops und Summer Schools. Es k?nnen bis zu 1.000 Euro beantragt werden. Das Programm ?IMPULSE ¨C conferences¡° der Universit?t Jena f?rdert den Besuch von wissenschaftlichen Tagungen. Promovierende und Postdocs k?nnen bis zu 1.000 Euro beantragen. Bei beiden Programmen k?nnen Antr?ge laufend eingereicht werden.
  • Das Projekt ?Gender in Focus¡° schreibt den F?rderpreis ?Geschlechteraspekte im Blick¡° f¨¹r das Jahr 2026 aus. Der F?rderpreis wird f¨¹r Forschungsarbeiten vergeben, in denen die Aspekte von Geschlecht und/oder Gender auf besondere Weise ber¨¹cksichtigt wurden. Bewerbungsschluss ist der 31. M?rz 2026.
  • Das Projekt ?Gender in Focus¡° unterst¨¹tzt Forschende mit einem F?rderfonds dabei, die Aspekte von Geschlecht und/oder Gender in ihren Forschungen besser zu ber¨¹cksichtigen. Es gibt eine F?rderlinie f¨¹r Promovierende und f¨¹r fortgeschrittene Wissenschaftler:innen. Der Bewerbungsschluss ist der 31. M?rz 2026.
  • Das Th¨¹ringer Kompetenznetzwerk f¨¹r Forschungsdatenmanagement (TKFDM) pr?miert erneut den fairsten Datensatz Th¨¹ringens. Forschende an Th¨¹ringer Hochschulen k?nnen mit einem ver?ffentlichten, FAIR-konformen Datensatz (auffindbar, zug?nglich, interoperabel, wiederverwendbar) bis zu 2.000 Euro gewinnen.
  • Die Jenaer Akademie f¨¹r Lehrentwicklung sucht erneut innovative Lehrprojekte. Bewerbungen f¨¹r eine Projektf?rderung k?nnen bis zum 15. Februar bei der jeweiligen Fakult?tsleitung eingereicht werden. Es k?nnen finanzielle Mittel f¨¹r Einzelprojekte in H?he von max. 15.000 Euro beantragt werden.

Das k?nnte euch auch interessieren

  • Das Centrum f¨¹r Hochschulentwicklung (CHE) hat die Zahlen der bundesweit abgeschlossenen Promotionen ausgewertet: ?ber die H?lfte der rund 27.500 j?hrlichen Promotionen entf?llt dabei auf die F?cher Medizin, Biologie, Chemie, Physik und Maschinenbau. In der Chemie ist die Promotionsquote am h?chsten: 80 Prozent der Masterabsolventen promovieren in diesem Fach. Etwas geringere Quoten weisen die F?cher Medizin (71%), Biologie (71%) und Physik (57%) auf.
  • Jedes Jahr gibt es in Europa ein vielf?ltiges Angebot an Summer Schools f¨¹r Promovierende. Summer Schools bieten die M?glichkeit, sich an einem neuen Ort gemeinsam mit anderen Forschenden zu einem Thema weiterzubilden, das f¨¹r die eigene Forschung relevant ist. Einen ?berblick ¨¹ber viele europ?ische Angebote bietet diese Webseite, Sprach- und Fachkurse in Deutschland zeigt eine Webseite des DAAD.
  • Eine Analyse von 7,7 Millionen Artikeln in den Biowissenschaften ergab, dass die Begutachtung von Artikeln l?nger dauert, wenn sie von Wissenschaftlerinnen geschrieben wurden. Der Unterschied zwischen M?nnern und Frauen betrug bis zu 14 Tage. Als m?gliche Erkl?rungen f¨¹r diesen Unterschied werden zum einen m?gliche Vorurteile der Reviewer gegen¨¹ber Frauen und deren Forschung genannt, zum anderen aber auch, dass Forscherinnen m?glicherweise durch ebenfalls zu leistende Care-Arbeit l?nger f¨¹r die ?berarbeitung der Artikel brauchen k?nnten.
  • Der richtige Umgang mit Statistiken ist in vielen wissenschaftlichen Disziplinen eine grundlegende F?higkeit. Nichtsdestotrotz werden Statistiken auch mit Tricks gesch?nt oder sogar verf?lscht. Einige Webseiten widmen sich diesen Verf?lschungen oder erschaffen auf kreative Art neue Statistiken: Schon seit mehr als 10 Jahren hinterfragt die ?Unstatistik des Monats¡° publizierte Statistiken und deren Interpretation in den Medien. Die Autorin und Kolumnistin Katja Berlin schafft seit einigen Jahren ?Torten der Wahrheit¡°, in denen sie anhand von Diagrammen gekonnt aktuelle Entwicklungen aufs Korn nimmt. Auf der Webseite ?Spurious Correlations¡° wird jeden Tag eine Korrelation zwischen zwei willk¨¹rlich gew?hlten Datens?tzen ver?ffentlicht (siehe Grafik oben) und seit letztem Jahr auch von der KI erkl?rt.

Neuigkeiten aus der Universit?t Jena

  • Ein Team der Universit?t Jena hat die Bernstein-Sammlung von Johann Wolfgang von Goethe mit modernen Bildgebungsverfahren untersucht. Eingeschlossen in den Bernsteinen fanden sie eine Trauerm¨¹cke, eine Kriebelm¨¹cke und eine Ameise. Von besonderem Interesse war die mittlerweile ausgestorbene Ameise: Aufgrund ihres gut erhaltenen Zustands konnte das Team ein 3D-Modell erstellen. Vermutlich wusste Goethe aber nichts von der Existenz der Tiere, da sie mit blo?em Auge nicht sichtbar sind.
  • Die Universit?t Jena ist dem europ?ischen Netzwerk CoARA beigetreten, das neue Kriterien f¨¹r die Forschungsbewertung entwickeln will: Es soll weniger die Quantit?t und der Impact Faktor eines Journals z?hlen, sondern st?rker die Qualit?t der Forschung ber¨¹cksichtigt werden. Durch den Beitritt verpflichtet sich die Universit?t Jena, innerhalb eines Jahres einen Aktionsplan zur Umsetzung zu erstellen. Forschende, die an diesem Kulturwandel mitwirken wollen, k?nnen sich gerne in der universit?ren Arbeitsgruppe engagieren und sich bei Karoline Oelsner vom Vizepr?sidium Forschung und Innovation melden (coara@uni-jena.de).
  • Seit diesem Jahr bietet das Familienb¨¹ro der Universit?t Jena die kostenfreie Vermittlung von Babysittern an. Daf¨¹r wurde ein Babysitting-Pool aufgebaut. Die Babysitter k?nnen Kinder aller Altersgruppen betreuen. Das Aufgabenspektrum reicht vom Abholen der Kinder aus einer Betreuungseinrichtung ¨¹ber gemeinsames Spielen, Besuche auf dem Spielplatz oder die Betreuung in den Abendstunden bis hin zur Hausaufgabenbetreuung f¨¹r ?ltere Kinder. Die Verg¨¹tung der Babysitter wird von der jeweiligen Familie selbst ¨¹bernommen.

Weitere Neuigkeiten aus Jena und Th¨¹ringen

  • Die Technische Universit?t Chemnitz hat dem Th¨¹ringer Ministerpr?sidenten Mario Voigt den Doktortitel aberkannt. Im Jahr 2024 hatte ein externer Plagiatspr¨¹fer mehrere Stellen der Dissertation bem?ngelt. Die Universit?t hatte daraufhin ein Pr¨¹fverfahren eingeleitet und ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben. Nun hat der Fakult?tsrat beschlossen, den Doktortitel abzuerkennen. Voigt will dies nun rechtlich pr¨¹fen lassen. Die AfD nutzte die Aberkennung, um im Th¨¹ringer Landtag ein konstruktives Misstrauensvotum zu stellen. Der Antrag wurde abgelehnt und Voigt bleibt Ministerpr?sident.
  • Der HackSpace Jena startet eine Veranstaltungsreihe, um Menschen dabei zu unterst¨¹tzen, mehr Kontrolle ¨¹ber ihre digitale Kommunikation zu gewinnen und sich aus der Abh?ngigkeit von kommerziellen Plattformen zu l?sen. An jedem ersten Sonntag im Monat findet eine Veranstaltung dieser Reihe von 14 bis 16 Uhr statt. Die Reihe ist Teil der bundesweiten Kampagne des ?Digital Independence Day¡°, die der Autor Marc-Uwe Kling beim 39. Chaos-Communication-Congress ausgerufen hat. (oben: Logo des Di.Day von Florian Biege)
  • Das Urteil im Fall von Maja T. wurde gesprochen: Die non-bin?re Person Maja wurde zu acht Jahren Haft in Ungarn verurteilt. Die ungarische Staatsanwaltschaft wirft Maja vor, Anfang 2023 von Jena aus nach Ungarn gereist zu sein und dort Rechtsextreme mit einem Hammer attackiert zu haben. Im Jahr 2024 war Maja in Berlin verhaftet worden und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion nach Ungarn ausgeliefert. Da Maja T. aus Jena kommt, l?sten die Verhaftung, die Auslieferung und der Prozess in Jena gro?e Proteste aus.
 

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Graduierten-Akademie | Johannisstra?e 13, 07743 Jena
Tel. + 49 3641 9401300 | graduierten.akademie@uni-jena.de | www.uni-jena.de/wissenschaftliche-karriere

Events

  • On 25 February, the Three-Minute Thesis Competition will take place. In this competition, doctoral researchers from all disciplines present their dissertation topics in English ¨C in no more than three minutes time! This renowned competition is conducted at numerous universities around the world. It starts at 19.00h in the Rosens?le (F¨¹rstengraben 27). (Photo: Graduate Academy)
  • Love Data Week is a worldwide event series that takes place from 9 to 13 February. This year's motto is "Where¡¯s the Data?". During this week, numerous online events will provide information on a wide range of research data management topics. As part of this year's Love Data Week, the Thuringian Competence Network for Research Data Management (TKFDM) will be organising three events as well as a coffee lecture.
  • How can cultural assets be preserved digitally? That's the main idea behind the HACK THE HERITAGE hackathon on 20 and 21 February in Jena. Researchers, students and artists will be tackling real challenges from museums, archives, and libraries and come up with prototype solutions ¨C like how to use, structure, visualise, or share digital cultural data.

Get involved

  • An online survey wants to investigate the leaky pipeline and focus in particular on the compatibility of academic work and care work. The survey is part of a master's thesis by a student at the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. It is aimed particularly at doctoral candidates and takes about 15 to 20 minutes to complete.
  • On 20 November 2026, the next Long Night of Science will take place in Jena. Researchers from the university can participate with their own topics and programme ideas. Sought are insights into current research, offering interactive formats, experiments or new perspectives on research. Proposals can be submitted until 21 February using this form. (Picture above: Nicole Nerger/Uni Jena)

Qualification offers

There are still vacancies in the following online and on-site workshops:

Announcements

  • The ProChance ¨C Exchange programme offers female doctoral candidates and postdocs financial support for short research stays, publication costs and participation in workshops and summer schools. You can apply for up to €1,000. The University of Jena's IMPULSE ¨C conferences programme supports participation in academic conferences. Doctoral candidates and postdocs can apply for up to €1,000. Applications for both programmes can be submitted on an ongoing basis.
  • The project ¡®Gender in Focus¡¯ has announced the ¡®Gender Aspects in Focus 2026¡¯ award. The award honours research work in which aspects of sex and/or gender have been taken into account. Application deadline is 31 March 2026.
  • The project ¡®Gender in Focus¡¯ supports researchers with a funding programme to better incorporate aspects of sex and/or gender into their research. For this, there are funding schemes for doctoral candidates as well as for postdoctoral and advanced researchers. The application deadline is 31 March 2026.
  • The Thuringian Competence Network for Research Data Management (TKFDM) is once again awarding the FAIRest dataset in Thuringia. Researchers at Thuringian universities can win up to €2,000 by submitting a published dataset that complies with the FAIR principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable).
  • The Jena Academy for Teaching Development is once again looking for innovative teaching projects. Applications for project funding can be submitted to the study dean of your faculty by 15 February. A maximum of 15,000 euros can be granted for individual projects.

This may be of interest to you

  • The Centre for Higher Education Development (CHE) has analysed the figures for completed doctorates nationwide: more than half of the approximately 27,500 doctorates awarded each year are in the subjects of medicine, biology, chemistry, physics and mechanical engineering. Chemistry has the highest ratio of doctorates: 80% of master's graduates obtain a doctorate in this subject. Slightly lower percentages are found in medicine (71%), biology (71%) and physics (57%).
  • Every year, there is a wide range of summer schools for doctoral researchers in Europe. Summer schools offer the opportunity to learn more about a topic relevant to your own research in a new location together with other researchers. An overview of many European offers can be found on this website, while language and specialist courses in Germany are listed on this DAAD website.
  • An analysis of 7.7 million articles in the life sciences revealed that the review process takes longer for articles written by female scientists. The difference between men and women was up to 14 days. Possible explanations for this difference include, on the one hand, potential bias on the part of reviewers towards women and their research and, on the other hand, that female researchers may need longer to revise articles due to the additional care work they have to perform.
  • The correct use of statistics is a fundamental skill in many scientific disciplines. Nevertheless, statistics are often embellished or even tampered with. Some websites are dedicated to exposing these manipulations or to creating new statistics in creative ways: Every day, the website ¡®Spurious Correlations¡¯ publishes a correlation between two randomly selected data sets (see graphic above) and explains it using AI. For more than 10 years, ¡®Unstatistik des Monats¡¯ (Unstatistic of the Month) has been questioning published statistics in Germany and their interpretation in the media. For several years now, author and columnist Katja Berlin has been creating ¡®Torten der Wahrheit¡¯ (Pies of Truth), in which she skilfully skewers current developments using diagrams.

News from University of Jena

  • A team of researchers from the University of Jena has examined Johann Wolfgang von Goethe's amber collection using modern imaging techniques. Enclosed in the amber, they found a fungus gnat, a black fly and an ant. The now extinct ant was of particular interest: thanks to its well-preserved condition, the researchers were able to create a 3D model. However, Goethe was probably unaware of the existence of these animals, as they are not visible to the naked eye.
  • The University of Jena has joined the European network CoARA, which aims to develop new criteria for research assessment: the focus should be less on the quantity of output or the impact factor of a journal but rather on the quality of the research. In doing so, the University of Jena has committed itself to developing an action plan within a year. Researchers who wish to contribute to this process are welcome to join the university working group and contact Karoline Oelsner from the Vice-Presidency for Research and Innovation (coara@uni-jena.de).
  • Since this year, the Family Office at the University of Jena has been offering a free babysitter-finding service. A babysitting pool has been set up for this purpose. The babysitters can look after children of all ages. Their tasks can range from picking up children from childcare facilities, playing with them, taking them to the playground or looking after them in the evenings, to helping older children with their homework. Payment for the babysitters is handled by the family.

Latest News from Jena and Thuringia

  • The Technical University of Chemnitz has revoked the doctoral title of Thuringia's Minister President Mario Voigt. In 2024, an external plagiarism checker criticised several passages in the dissertation. The university then initiated an investigation and sought an expert opinion. Now the faculty council has decided to revoke the doctoral title. Voigt now wants to have this reviewed legally. The far-right AfD party used the revocation to put forward a vote of no confidence in the Thuringian state parliament. The motion was rejected and Voigt remains Minister President.
  • The HackSpace Jena is launching a series of events to help people gain more control over their digital communication and break free from their dependence on commercial platforms. Events in this series will take place on the first Sunday of every month from 14 to 16.00h. The series is part of the nationwide campaign ?Digital Independence Day¡° launched by author Marc-Uwe Kling at the 39th Chaos Communication Congress. (Illustration above: Logo of the Di.Day by Florian Biege)
  • The verdict in the case of Maja T. has been announced: Maja, a non-binary person, has been sentenced to eight years in prison in Hungary. The Hungarian public prosecutor's office accuses Maja of travelling from Jena to Hungary in early 2023 and attacking right-wing extremists with a hammer. In 2024, Maja was arrested in Berlin and extradited to Hungary in a cloak-and-dagger operation. Maja T. is from Jena, which is why the arrest, extradition and trial sparked major protests in Jena.
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